PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln

Visceralchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 18.2 · 03/2011 – 04/2011

Veröffentlicht am

5.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 6
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Leider mit Abstand die schlechteste Rotation im Chirurgie Tertial. Dienstbeginn um 7 Uhr, dann Blutabnahmen und Viggos legen bis mittags, so dass alle Visiten vorbei sind und die Aufnahmen die ja auch noch unsere Aufgabe sein sollen "gnädigerweise" von den Assistenten gemacht worden sind. Im OP ist es ein bisschen besser, da kann man schon mal die ein oder andere Frage stellen. Das größte Manko der Station sind leider die Unmengen an Blutentnahmen, die es unmöglich machen etwas sinnvolles zu lernen, obwohl das Team von Grunde her schon motiviert scheint einem was beibringen zu wollen. Deswegen leider die extrem schlechte Bewertung, ich kann ehrlich sagen wirklich NICHTS dazu gelernt zu haben, sehr schade bei so einem spannendem Fach. Es wird versucht die Lehre zu verbessern, aber trotz der schlechten Resonanz auch beim Abschlussgespräch hat sich bisher wirklich nichts geändert! Einfach traurig! Also als Tertial leider nicht empfehlenswert, sehr schade weil die anderen Rotationsfächer wie Kardiochirurgie und Unfallchirurgie sich echt Mühe geben und mir richtig gut gefallen haben. Aber leider ist die Visceralchirurgie ja Pflicht. Die 17.1 soll ein bisschen besser sein, also vorher abklären dass man dort eingesetzt wird.
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