PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Uelzen
Anästhesiologie
Uelzen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP und ITS
·
12/2010 – 04/2011
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Zehn Wochen meiner Anästhesiezeit habe ich im OP verbracht, 6 Wochen auf der ITS (wovon ich 2 Wochen NEF mitgefahren bin).
Die zehn Wochen im OP gingen vorbei wie im Fluge: Die Ärzte waren sehr nett und sehr um das Wohl der PJler bemüht, jederzeit für Fragen offen, es wurde viel erklärt und vom ersten Tag an durfte man auch selber praktisch arbeiten: Intubation, ZVK, Arterien legen, Narkoseführung unter Aufsicht, alles was das Herz begehrt. Auch die Regionalanästhesie wird stark befürwortet.
Auf der ITS hatte man eigene Patienten, für die Therapiepläne zu erstellen waren, die vorgestellt und dann besprochen wurden. Auch hier hatte man die Möglichkeit häufig ZVKs, Arterien u.ä. zu legen.
Es war eine sehr schöne Zeit in der Anästhesie, in der ich viel gelernt habe. Sehr zu empfehlen!
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