PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Koeln
Anästhesiologie
Koeln, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Uro-Poli, HNO
·
02/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Wie schon meine Vorgänger, kann auch ich Anästhesie an der Uniklinik grundsätzlich nur empfehlen. Dabei muss jedoch klar gesagt werden, dass es zwischen den einzelnen Abteilungen große Unterschiede in der Ausbildung gibt.
In der Uro-Poliklinik arbeiten nur Fachärzte, man darf in der Regel alles machen. Jedoch sind die Eingriffe meist kurz, d.h. große Einleitungen finden hier nicht statt. In dieser Zeit habe ich jedoch richtig gut die Maskenbeatmung erlernt und durfte auch Spinalanästhesien durchführen.
In der HNO werden alle Patienten grundsätzlich intubiert. So konnte ich insgesamt an die 100 Intubationen hier durchführen. Es finden öfters große Einleitungen statt (Arterie, ZVK, DK), und nach anfänglicher Eingewöhnungszeit darf man sich auch durchaus daran austoben. Insbesondere in der HNO war das Verhältnis zu ärztlichen und pflegerischen Kollegen sehr gut.
Nachmittags fand immer das ausführliche Fortbildungsprogramm statt (Mo: PC-Seminar, Pharma, Di: Oberarzt Seminar, Mi: BGA-Kurs und Meti, Do: zentrale PJ-Fortbildung).
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