PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel
Anästhesiologie
Kiel, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station AI,ISPS,Gyn,HNO,Neurochir,Z-OP
·
02/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Hab mich überall gut aufgenommen gefühlt. Der PJ-Unterricht war zwar eher schlecht, dafür erhält man aber viel Einzelteaching während der OPs durch die Anästhesisten.
Auf der AI kann man seine eigenen Patienten betreuen und in der Visite vorstellen. Im OP hat man teilweise seine eigenen Patienten, von der Einleitung bis zur Ausleitung.
Besonders gut war es in der Neurochirurgie. Dort kann man viel selbst machen (ZVK, Arterie, Braunülen, DK, Intubieren...).
In den Außenkliniken gehen die OPs teilweise nur bis 14Uhr, dann kann man gehen.
Alles in allem ein super Tertial!
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