PJ-Tertial-Bericht am Prosper-Hospital

Innere

Recklinghausen, Deutschland · 16 Wochen · Station KPA, GHO, NHD, Geriatrie · 01/2011 – 04/2011

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mein bestes Tertial. Die Ärzte (vom Assi bis zum Chef) in allen Abteilungen sind sehr nett und zeigen einem gerne etwas. Vorteil im Prosper ist das breite Spektrum (Kardiologie, Pneumologie, Gastro, Hämatologie/Onkologie, Nephrologie, Geriatrie. Man sieht also durch Rotationen ne ganze Menge. Regelmäßig sind Aszitespunktion, Pleurapunktion, Sonos, Echos etc. möglich. Man kann auch in der Endoskopie selbst tätig werden. Prinzipiell kann man sich in der ganzen Klinik frei bewegen, kann in der Ambulanz Aufnahmen machen, in alle Funktionsabteilungen gehen, Intensivvisite mitmachen oder bei Interesse auch in der onkologischen Tagesklinik vorbeischauen. Blutabnahmen werden von Stationssekretärinnen erledigt, die sich natürlich freuen, wenn man sie etwas unterstützt. Hält sich aber in der Regel im Rahmen. Typischer Tagesablauf: 07.30 Uhr Frühbesprechung , dann Frühstück. Ab 8.00 Blutentnahmen, Untersuchungen vorbereiten, Briefe schreiben, Funktions untersuchungen etc.. Im Laufe des Vormittags Visite und Neuaufnahmen. Mittags Röntgenbesprechung und Kantine. Anschließend weitere Entlassungen vorbereiten, Funktion, PJ-Unterricht....... Aus meiner Sicht insgesamt sehr zu empfehlen.
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