PJ-Tertial-Bericht am Herzzentrum Leipzig
Kardiologie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ISKA
·
02/2011 – 04/2011
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200,00
Erfahrungsbericht
An sich ein schönes Tertial. Der Tag ist stark gegliedert: 07:00 Beginn Patient für Visite vorbereiten, von 7:30-09:00 Chefvisite (man wird viel gefragt und lernt viel), 09:00-10:00 Frühstückspause, 10:00-13:00 Arbeiten, 13:00 Mittagsbesprechung (mit Patientenvorstellung von Studenten), 14:00 Mittagessen, von ca: 14:30-16:00 Unterricht, danach ist Schluss. Im Endeffekt muss man also nur 3h am Tag arbeiten, lernt viel, kommt dann noch Hause und ist nicht total erschöpft, so dass man dann immer noch Kraft hat, etwas zu lesen oder nachzuschlagen. Studenten sind vor allem auf Intensivstation und in der Brustschmerzambulanz. Je nach Interesse kann man alle Funktionsabteilungen angucken, in OP, auf Normalstation oder Ambulanz gehen. Die Ärzte sind alle sehr nett, leider meist überfordert. In der "Herzfabrik" gibt es einen riesigen Patientdurchlauf, es wird nur kardiologische geguckt, allgemeine Innere lernt man nicht. An praktischen Tätigkeiten nur wenig Blut abnehmen und Flexülen (das machen die Schwestern), dafür kann man z.B. arterielle Punktionen und ZVKs machen. Nachtschichten sind freiwillig möglich. Es gibt ausreichend Freizeitausgleich dafür. Insgesamt sehr viele Studenten. Der Kontakt zur Pflege ist minimal. Die Schwestern arbeiten komplett unabhängig, sind von den tausenden Studenten im Jahr eher genervt.
Bewerbung
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