PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau
Thoraxchirurgie
Halle, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 27
·
03/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400 + Semesterticket
Erfahrungsbericht
An sich ein schönes Tertial, für alle, die nicht jeden Tag stundenlang im OP stehen wollen.
In meinem Tertial waren sehr viele Hospitanten da, so dass man nicht jeden Tag in den OP kann. Ist man aber einmal eingeteilt-auch als 1. Assistenz-darf man viel machen, Haken halten, nähen, schneiden, Kamera führen, mal selbst den Laser und die Rippenschere einsetzten...
Die Stationsarbeit ist allerdings auch nicht zu knapp, da die Station im Moment noch teilweise internistisch ist.
Unterricht gibt es jede Menge, 1x pro Woche ist ein Seminar für alle PJler und ebenfalls 1x mal pro Woche macht der CA ein kleines Seminar zur Prüfungsvorbereitung. Ansonsten erklären alle recht viel, es ist allerdings Eigeninitiative gefragt.
Beginn ist morgens 7.15 mit der Besprechung mit Röntgendemo , nachmittags gibt es keine, wenn alles erledigt ist, darf man oft eher nach Hause gehen.
Es gibt 6 Studientage, die auch problemlos gesammelt genommen werden können.
Bewerbung
Studiendekanat
Sekreteriat der Unfallchirurgie in Dölau
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