PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital Osnabrueck

Chirurgie

Osnabrueck, Deutschland · 16 Wochen · Station C2, A4, G2, C6 · 12/2010 – 04/2011

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
400
Gebühren
10 €/Monat für Internet im WH, Kaution

Erfahrungsbericht

Liebe Interessierte, das Chirurgietertial im Marienhospital Osnabrück ist tatsächlich durchschnittlich. Man bekommt allerdings die Möglichkeit durch alle chirurgischen Abteilungen zu rotieren (Planvergabe zu Beginn des Tertials zur Vermeidung der Überschneidung mit den anderen PJlern). Dadurch hatte ich als chirurgisch wenig vorgebildete Studentin die Möglichkeit mir einen guten Überblick über die Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Unfallchirurgie und natürlich Allgemein- und Viszeralchirurgie zu verschaffen. In der Neurochirurgie gibt es die beste Lehre, in der Unfallchirurgie hat man die größte Freiheit, in der Gefäßchirurgie darf man bei spannenden OPs assistieren und in der Allgemeinchirurgie steht man ständig auf dem OP-Plan. Viel Spaß beim PJ!
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