PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel
Neurologie
Kiel, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station N2, Ambulanz, Notaufnahme
·
02/2010 – 06/2010
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Wer sich für Neuro interessiert, ist in der Uniklinik sicherlich gut aufgehoben. Mir hat das Tertial trotz der megalangen Arbeitszeiten sehr gut gefallen.
Man gehört als PJler einfach dazu, alle nehmen einen ernst und bemühen sich um einen. Sehr sehr nette und freundliche Atmosphäre, auch unter Oberärzten und Chefarzt etc.
Ablauf: Morgens Blutabnahmen (alleine), 9:00 Uhr Röntgenbesprechung (super!!!!!), dann Visite, Pat aufnehmen etc, Lumbalpunktionen, Mini-Mentals, Parkinson-Scores , Briefe diktieren usw
Meines Erachtens nach, wäre ein Studientag pro Woche angebracht, besonders weil man ohnehin jeden Tag total lange bleiben musste.....einen Studientag gibt es leider nicht, man kann aber Dienste machen und sich so freie Tage "erarbeiten". Wenn man sich gut mit den Assistenzärzten auf Station versteht und motiviert ist, kann man sicherlich auch mal so nen Tag frei bekommen.
Der Unterricht fand eher unregelmäßig statt (1/Woche), die Tendenz geht aber in die richtige Richtung und der PJ-Beauftragte ist doch sehr bemüht eine Regelmäßigkeit zu schaffen.
Insgesamt kann ich die Neuro wirklich empfehlen!
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