PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Innere

Erlangen, Deutschland · 16 Wochen · Station Kussmaul · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Ein wirklich grauenvolles Tertial. Man is der lebende Blutabnehmer/Nadelleger. Das erste was man morgens sieht sind gerichtete Blutröhrchen im PJ-Zimmer (jeden Tag min 15 Abnahmen und 4 Nadeln), die Visite erlebt man dank Blutabnahmen quasi nie oder nur ein Zimmer. Nachmittags macht man dann die Aufnahmen, die nie durchgesprochen werden und schreibt die Kurve. Die zuständigen Assistenzärzte sieht man pro Tag etwa 5 Minuten. Die Med. 1 hat sich ganz klar billige Arbeitskräfte rangeschafft und entlohnt diese nicht einmal mit Studientagen oder Lehre. Pj-Unterricht gibts 1mal die Woche für alle Pj-ler der Inneren. Gehalten wird die Veranstaltung von ...Pjlern. Leider wird man dorthin zwangsversetzt, denn die universitären Pj-Plätze werden ja bekanntlich zuerst mit frischen Sklaven aufgefüllt.
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