PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Radiologie
Basel, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Diagnostische und Interventionelle Radiologie
·
02/2011 – 06/2011
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 700
Erfahrungsbericht
Gute Radiologie - und wer hats erfunden? Die Schweizer!
Weltweiter Unterschied zu der Betreuung in deutschen Kliniken. Ich hatte am ersten Tag eine durchorganisierte Einführung mit Softwareschulung, und wurde direkt in meiner ersten zugeteilten Abteilung aufgenommen.
Es gibt die Abdominelle, die thorakale, die muskuloskelettale und die neuroradiologischen Abteilungen, dazu noch die Nuk und die Intervention. Man rotiert zunächst im 2 Wochen Rythmus durch die 4 Ograngruppen durch und kann sich dann aussuchen was einen noch interessiert.
Man kann eigentlich sehr eigenständig arbeiten und sich aussuchen ob man direkt mitbefunden will, oder Sachen erklärt haben möchte. Die Oberärzte werden direkt gedutzt und sie sind alle sehr locker drauf. Jeder Befund wird mit einem Oberarzt besprochen, sodass man einen sehr grossen Lerneffekt hat.
Generell gilt, je interessierter man ist, desto mehr kann man hier rausholen, am Ende habe ich fats alle Kompetenzen eines Assistenten gehabt.
Super Sache!
Bewerbung
12 Monate vorher.
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