PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Pathologie
Muenchen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Pathologie
·
06/2010 – 09/2010
Veröffentlicht am
3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Erfahrungsbericht
Leider muss ich sagen, dass ich von vom Pathologietertial sehr enttäuscht war. Die meisten Ärzte waren zwar sehr nett, es gibt aber leider keinerlei Fortbildungsveranstaltungen für den PJler und in die Diagnostik wird man auch nicht mit eingebunden. Wenn man während des Semesters das PJ macht, kann man sich noch mit in die Pathologie Vorlesungen und Seminare setzen. Vormittags verbringt man die Zeit meist im Obduktionssaal, wo man mehr oder weniger (je nach Assistenzarzt) machen darf und u.U. recht viel lernen kann. Ansonsten muss man meist selbst sehen, wo man bleibt und kann so entweder beim Zuschnitt oder Schnellschnitt zuschauen oder auch bei Forschungsprojekten mitmachen wenn man will. Leider wurde ich auch immer wieder mit Anfragen, ob ich bei der Histologiebefundung zuschauen könnte, abgewiesen. Für jemanden der ein gemütliches Tertial ohne Verpflichtungen verbringen will, sicherlich ganz nett, für Leute, die sich ernsthaft für Pathologie interessieren und etwas lernen und praktisch machen wollen eher weniger zu empfehlen.
Bewerbung
Über das Prüfungsamt der TU München
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