PJ-Tertial-Bericht am Pius-Hospital
Allgemeinchirurgie
Oldenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1C
·
12/2010 – 01/2011
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 550, ab März 400
Erfahrungsbericht
Die hohen Erwartungen (aufgrund der Vorbewertungen) wurden nicht erfüllt, möglicherweise weil der ehemals für die PJler zuständige Assistenzarzt nicht mehr dort arbeitet. Betreuung durch die Assistenten sehr unterschiedlich, z.T. wurde sich viel Zeit genommen (Sonokurs) und Patienenaufnahmen konnten allein gemacht werden. Es gab aber auch solche, die einen nichts haben machen lassen außer den Blutentnahmen. Einteilung in den OP auch eher mäßig, wir waren 3 PJler + 1 Praktikantin und z.T. gab es nichts für uns zu tun außer Briefe zu schreiben. Nähen durften wir in der Regel nicht. Die bei der PJ-Messe verprochenen Rotationen in die Gefäßchirurgie oder Anästhesie wurden uns gestrichen, die Lerntage durften nur in Absprache mit den anderen PJlern genommen werden, damit nicht alle zur gleichen Zeit fehlen. Hirarchie wird hier halt sehr groß geschrieben, aber besonders enttäuschend ist das, wenn man von Assistenten, die selber vor kurzem noch Studenten waren, so herablassend behandelt wird...
Sehr positiv waren die Wohnungen und die Verpflegung, normalerweise wurde sowohl mit den Kollegen gefrühstückt als auch Mittag gegessen. Wenn man immer mal wieder gefragt hat, durfte man auch mal eine Naht setzen oder auch Aufnahmen selber machen. Fortbildungen haben meist stattgefunden und waren auch aus vielen Fachrichtungen.
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