PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme)

Innere

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 16 Wochen · Station 5&6 · 12/2010 – 03/2011

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Mir hat das Innere-Tertial in Rotenburg sehr gut gefallen. Ich habe selten eine so nette Abteilung erlebt, es war sowohl mit den Oberärzten als auch mit den Assistenten und Schwestern sehr, sehr nett. Man wurde automatisch in der I. Med (Kardio und Onko) eingeteilt, hätte aber auf Wunsch auch in die Gastro oder Lungenklinik gehen können. Ich konnte als PJler eigentlich relativ frei entscheiden, wann ich auf welche Station möchte und habe von Anfang an eigene Patientin betreut und konnte selber entscheiden, wieviele. Wenn man mal nicht so viel zu tuen hatte konnte man immer in die Funkion gehen, wieviel man auf Station übernehmen wollte konnte man eigentlich auch selbst entscheiden (die Schwestern machen die Blutentnahmen!). Die Aufnhamen laufen dort alle über die Notaufnahme, auch da war das Team wahnsinnig nett und man konnte relativ selbstständig arbeiten, wenn man wollte. Ausserdem gibt es eine internistische Intensivstation, auf die man rotieren kann, wenn man möchte. Einziger Nachteil ist, dass in Rotenburg momentan wenig Unterricht stattfindet, da meistens recht wenig PJler dort sind. Wir haben uns ein wenig dahintergeklemmt und dann gab es doch ab und an Unterricht....
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