PJ-Tertial-Bericht am Mathias-Spital

Gynäkologie

Rheine, Deutschland · 16 Wochen · Station E5/B5/J5 · 02/2011 – 06/2011

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Gyn in Rheine zu machen, war eine super Entscheidung. Das Team ist toll, ich wurde von Anfang an super aufgenommen und habe mich sehr gut integriert gefühlt. Ich habe direkt eigene Patienten gehabt und viel mitgearbeitet. Ich hatte fast immer was zu tun und bin nicht einfach nur hinter irgendeinem Arzt hergelaufen. Man darf auch wirklich viele Dinge selber machen. Ich habe viele Patienten mit einem Oberarzt im Hintergrund selbst aufgenommen, viel im OP machen können, wenn ich wollte. Ich hätte aber nicht gemusst. Im Kreissaal die Schwangeren schallen, bei Geburten dabei sein und bei Sectiones darf man auch viele Dinge selber machen. Eine super Sache ist noch, dass Rheine einen DEGUM III Schaller hat, bei dem man immer wenn man mag, zwischendurch reingucken kann und der einen auch viel selber schallen lässt. Mein Tertial war so aufgebaut, dass ich zuerst 6 Wochen in der operativen Gyn war, dann 5 Wochen im Kreissaal und 1 Woche bei dem Schaller. Dann noch zwei Wochen Brustzentrum und zwei Wochen Kontinenzzentrum. Insgesamt war es ein tolles Tertial und ich würde am liebsten direkt da bleiben!
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