PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Plastische Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station M · 02/2011 – 04/2011

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

PJ super organisiert. Man bekommt vor Antritt mehrseitigen Infobrief, Laufzettel, detaillierte Einführung persönlich am 1. Tag. Zu Not kann man alles auf Homepage des PJ-Beauftragten (zugkeich Chef der Plastischen Chirurgie) nachlesen und downloaden. Plastische Chirurgie hat super Spaß gemacht: OPs von Kopf bis Fuß, von Schönheit bis halbtote Tumorpatienten, viel Handchirurgie und Mammachirurgie, gelegentlich tolle Mikrochirurgie. Studenten dürfen selbst viel nähen, dürfen bei freien Lappen auch mal ans Mikroskop. Der Chef ist total entspannt (selbst in Krisensituationen im OP total gelassen) und freundlich. Er hät sehr engen Kontakt zu den Studenten und kann 5 Studenten gleichzeitig beschäftigen und ausbilden. Hospitation im Verbrennungszentrum im Unfallkrankenhaus gehört zum Curriculum, ebenso Operationen in der Uniklinik (meist Tumorfälle, interdisziplinär, drei Teams am Tisch, total spannend). - Beste Praktikum, das ich je hatte. - Nachteile: Die Stimmung in der Frühbesprechung der Gesamtchirurgie ist total angespannt. Es gibt in der Plastischen Chirurgie absoluten Studentenüberhang (verständlicherweise). Der Chef wird bald einem Herzinfarkt erliegen (Studenten werden per Email bestens informiert, die Sendezeiten liegen oft bei 3:00h nachts und um 7:00h ist er wieder bester Laune in der Klinik). Die Klinik ist extrem bürokratisch.

Bewerbung

5 Monate
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