PJ-Tertial-Bericht am Regioklinik Pinneberg
Gynäkologie
Pinneberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station C3a (Wochenbett), C3b (Station), Kreissaal, OP
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Insgesamt ist zu sagen: Ein PJ-Tertial in der Gynäkologie/Geburtshilfe des Krankenhaus Pinneberg lohnt sich!
Und darum hat es mir so gut gefallen:
- insgesamt sehr gute Aufnahme ins Team von Anfang an
- gute Betreuung, da max. 2 PJler (beide jeweils zur hälfte der Zeit auf Station/OP und im Kreissaal/Wochenbettstation )
- 1x die Woche zuverlässig Unterricht bei einer der Oberärztinnen oder dem Chefarzt
- eigentlich immer die Möglichkeit bei Untersuchungen und Geburten dabei zu sein
- Man konnte problemlos auch selbst Aufnahmen und Untersuchungen durchführen
- Mitarbeit im OP hat Spaß gemacht (natürlich auch "Haken halten", aber auch Kamera-Führung bei endoskopischen OPs, nähen und "richtiges" assisstieren (Sectio))
- Möglichkeit der Teilnahme an den OA-Srechstunden bei Interesse
- Möglichkeit Dienste mitzumachen
- Mittagessen bis auf wenige Ausnahmen immer möglich
weitere Infos:
- bei Anfahrt mit Bus und Bahn ist ein Rad am Bf Pinneberg empfehlenswert (dann nur 5min Weg)
- (nur) alle zwei Wochen für Studientag am UKE freitags frei
- Arbeitszeiten: tägl. 7:30h bis 16:00h
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