PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind

Chirurgie

Koeln, Deutschland · 16 Wochen · Station verschieden · 12/2010 – 04/2011

Veröffentlicht am

3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 5
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

In der Selbstdarstellung der chirurgischen Abteilung im Studiendekanat stand, dass der Chef, sowie die Oberärzte jeweils einmal die Woche eine Fortbildung abhalten würden und es eine unfallchirurgisch Besprechung geben würde. In den 16 Wochen hat die OA-Fortbildung 3x stattgefunden und die CA sowie unfallchirurgische Besprechung garnicht, mit der Begründung, die PJ´ler vor uns seien so unmotiviert gewesen, dass man diese jetzt abgeschafft hätte. 9 PJ´ler wurden sehr ungleich (1/2/6) auf drei Stationen verteilt. Die Assistenten waren alle sehr nett und bemüht, einen gut ins Team zu integrieren. Auch die Ambulanzwoche war lehrreich und spannend. Kein Studientag. An allen Nachmittagen und am Wochenende muss ein Dienst-PJ´ler zum Blut abnehmen und Haken halten kommen. Für das Wochenende gibt es einen Tag frei. Eine allgemeine PJ-Fortbildung für alle Pj´ ler des Hauses kann leider auch nich immer besucht werden, da man für diese Zeit nicht im OP freigestellt wird. Fazit: nettes Team, aber schlechte theoretische Ausbildung, sowie wenig Zeit zum Selbststudium
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