PJ-Tertial-Bericht am Spital Herisau
Innere
Herisau, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station 3.OG
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 800
Erfahrungsbericht
Kleines Spital mit grosser Bandbreite an Erkrankungen.
Üblicherweise ist man zu zweit als PJler auf der Inneren. Jeder betreut gemeinsam mit einem Assisstenten eine Hälfte der Station.
1x pro Woche ist Oberarzt und 1x Chefarztvisite. Beide sehr lehrreich und besonders der Chef erklärt viel.
Tägliche Aufgaben sind EKGs befunden, Patienten aufnehmen und untersuchen, auf den Visiten mitgehen, die Verläufe sowie Briefe schreiben und alles mögliche anmelden.
Obwohl Innere sogar nicht meine Fachrichtung ist, hat es mir Spass gemacht dort im Team zu arbeiten. Was vorallem der angenehmen Arbeitsatmophäre und der guten Leitung des Chefarztes zu verdanken ist.
Wenn wenig los ist, kommt man schon mal 14Uhr raus. Ansonsten war ich selten nach 18Uhr aus dem Haus.
Gemeinsam mit den chirurgischen PJler übernimmt man die Rufbereitschaft in der Nacht und den Wochenenden. Da ruft üblicherweise der OP an, weil eine Assisstenz benötigt wird(Appendektomie, Sectio, Frakturversorgung, Ileus...)oder die Assisstenten aus dem Notfall rufen, weil der total am überlaufen ist.
FAZIT: S O F O R T wieder!!!
Bewerbung
1.5 bis 2 Jahre
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