PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Gehrden, Deutschland · 16 Wochen · Station 24/32/36 · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
400,-

Erfahrungsbericht

Chirurgie in Gehrden kann ich nur empfehlen. (sowohl ACH als auch UCH) Alle sind sehr bemüht, dass man was lernt und Spaß in seinem PJ hat. Man wird geschätzt und im Team integriert. Im OP ist ein sehr nettes Klima und man bekommt viele gute Tipps. (Lagerung, Blasenkatheter legen, OP-Bereich abwaschen und abkleben, Instrumente) Auch wird sich die Zeit genommen, dass man selbst nähen lernt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass man bei den Anästhesisten vor der OP mithilft. Generell kann man seinen Tag frei gestalten, ob lieber Station oder Notaufnahme. Es gibt PJ-Telefone, so dass man erreichbar ist und man zu interessanten Dingen gerufen wird. Wenn man sich geschickt anstellt, werden einem verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und darf selbst viel ausprobieren. Wenn mal nicht so viel zu tun ist, braucht man seine Zeit nicht absitzen, sondern kann auch mal früher gehen. Wer Sorge hat, dass Gehrden schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist; es werden gerne Mitfahrmöglichkeiten angeboten.
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