PJ-Tertial-Bericht am St. Hildegardis Krankenhaus Mainz
Allgemeinchirurgie
Mainz, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 1, 5, 8
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Die Aufgaben des PJlers sind Blutabnehmen, Patienten aufnehemen und Hacken halten im OP. Am besten alles gleichzeitig. Leider kann man keinem gerecht werden, da man sich nicht dreiteilen kann und entweder der Stationsarzt sauer ist weil man kein Blut abgenommen hat und keine Aufnahmen gemacht hat, da man im OP war und anders rum, so dass man eigentlich unverschuldet von irgendwem immer einen Anschiß kasiert... . Feedback zu Aufnahmen gibt es eher selten. 1 Stock ist undankbar, da dort die Schwestern nichts von PJlern halten, auf der 5 und 8 ist es hingegen sehr nett, dort ist auch die ärztliche Betreuung wesentlich besser. Im OP bekommt man viel erklärt und darf auch mal nähen, allerdings kommt man hier nicht immer pünktlich raus, so dass auch mal der halbe freie Tag flöten geht oder man am Unterricht nicht teilnehmen kann (Es gibt statt einen freien Tag, zwei halbe)
Bewerbung
über Uni
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.