PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus St. Barbara Attendorn
Kardiologie
Attendorn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 83
·
02/2011 – 03/2011
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
POSITIVES:
- Komplettes Ärzteteam und Pflegepersonal sehr nett
- Man wird als Kollege behandelt
- Betreuung von eigenen Patienten
-EKG-Kurs (auf Anfrage tägliches Druchsprechen von EKGs)
- Durchführung von Punktionen und Elektrokardioversionen
- Selbstständiges Arbeiten
- Alle Fragen werden gerne beantwortet
- Oberarztvisiten, bei denen man sehr viel lernt
- Man kann sagen, was man lernen möchte, dann lernt man dieses auch. Andersrum wird man zu nichts gezwungen
- Man ist nicht für Botengänge zuständig
- Briefe schreiben
- Notarztfahren möglich
- PJ´ler genießen ein sehr großes Ansehen im Haus
- geregelte Arbeitszeiten für PJ´ler
NEGATIVES:
- Unterbesetzte Abteilung, deshalb hat nicht immer jemand Zeit für die PJ´ler (aber alle bemühen sich)
- Kein fester Unterricht
- nach Oberarztvisiten muss man immer fragen, sonst finden diese nicht statt
- oft wartet man stundenlang auf Befunde für die Briefe (liegt aber eher an der Organisation im Krankenhaus)
Ingesamt:
Super tolle Zeit. Nettes Personal. Viel gelernt!
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