PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Neurologie
Regensburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 22A;22B; Poliklinik
·
12/2010 – 04/2011
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Sehr gutes Tertial. Hatte anfänglich nicht viel Ahnung von Neurologie- deswegen entschloss ich mich für dieses Tertial. Jeder Arzt (egal ob Assistenzarzt oder Oberarzt) waren sehr bemüht Fachwissen zu vermitteln. Jederzeit konnten Fragen gestellt werden. Die Rotation auf verschiedene Stationen war nach Absprache mit anderen Pj´lern problemlos möglich. Eigene Patienten konnten betreut werden- und zwar von A bis Z (OA-Vorstellung; Röntgenbesprechungsvorstellung; Diagnostik-Anmeldung; Konsile; Arztbrief etc.). Auf Station konnte man Blut abnehmen- musste aber nicht. Branülen wurden von Pj´lern oder Assistenzärzten gelegt. Liquorpunktionen konnte ich gegen Ende teils eigenständig durchführen (ich bevorzugte trotzdem die Anwesenheit eines Assistenzarztes- dies war immer möglich). Der Stud.-Unterricht bei Prof. Schalke fand einmal wöchentlich statt und war an der mündlichen Prüfung für das Staatsexamen orientiert. Die Fälle und das geforderte Wissen waren aber teilweise knackig. Der internistische und anästhesiologische OA waren immer gewillt den Pj´ler auch außerhalb der Neurologie zu bilden. Das Betriebsklima am Haus war klasse (Ausnahme war scheinbar die Onko- dort war ich aber nicht). Alles in allem ein super Tertial, leider mit wenig Freizeit (zumindest für mich, anderer Pj´ler hatten mehr). Wie immer ist eigene Motivation und Initiative entscheidend.
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