PJ-Tertial-Bericht am Spital Wil

Innere

Wil, Schweiz · 16 Wochen · Station Innere (gemischt da kleines Haus) · 08/2010 – 11/2010

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
1000 CHF

Erfahrungsbericht

Das Beste, was mir hätte passieren können. Nettes, dynamisches, super team, in dem man voll integriert wird. Viel teaching, Fortbildungen und co. Man kann auch Ultraschall lernen, Punktionen machen usw. Keine sehr speziellen Krankheitsbilder und keine Intensivstation aber dafür einen guten Überblick über die gesamte Innere, da gemischte Stationen. Leider sehr lange Arbeitszeiten, aber weniger stressig als in Deutschland. Man hat mittags eine richtige Pause. Die UHUs teilen sich Pickett-Dienste (= Rufbereitschaft nachts und an Wochenenden, interdisziplinär d.h. auch als Innere-UHU kann man mal im OP assistieren), dafür gibt es dann freie Tage. Man verbringt meistens 1 oder 2 Wochen während des Tertials in der interdisziplinären Notaufnahme. Es empfiehlt sich, im Personalhaus zu wohnen, da billig und direkt gegenüber (vor allem für pickett dienste praktisch)

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