PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Kinderchirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S1 · 02/2011 – 04/2011

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Eindruck: Sehr gespalten! Nachdem alle die ich gekannt habe Stress gemacht haben dass ich mich bei der Bewerbung beeilen soll da Kinderchirugie sehr beliebt ist (2009 wohl bis zu 10 PJler pro Tertial), war ich dann doch seit Monaten der erste und einzige PJler ;) Sehr kleine Klinik, 12 Ärzte, 2 Stationen wobei die S2 eher Tagesklinik ist. Die ersten beiden Wochen waren grausam. Irgendwie wurde man als Student ständig in den OP eingetragen. Vorteil: Man konnte viel machen und sehen (oft 1.Assitenz). Nachteil: Das reguläre Programm ging oft bis 18/19Uhr wenn nicht länger und oft wurde von einem verlangt bis zum Schluss zu bleiben, was ich oft sehr dreist fand. Die anderen 6 Wochen wurde ich nicht mehr so oft eingeschrieben, aber wenn dann zu den letzten Punkten =( Zuschauen im OP kann man aber jeder Zeit. Stationsarbeit reicht von Verbandswechsel (kleines Pflaster was aber dank Schreien und Wutausbrüchen der Kinder doppelt so lange dauert wie einen Hüftverband zu wechseln =) bis hin zu Aufnahmen, Flexülen, BEs und Briefe schreiben. Die Aufnahmen kommen zur OP, die Diagnose steht meist fest und man weiß was einen erwartet. Mir wurde auch alles gezeigt und erklärt bei Kinder/Säuglingsuntersuchung, was ich super fand. ICh durfte auch BEs machen am Kopf etc. Natürlich unter Anleitung. An sich ist das Team super nett. Mit den Schwetsern hat man meist gar nichts zu tun. Die Ärzte sind sehr nett und versuchen viel zu erklären. Da das Team sehr klein ist sind allerdings alle sehr gestresst und oft steht man allein da. Dann kann man in die Notaufnahme, Diagnostik oder den OP. 16Uhr ist Abschlussbesprechung, danach ist offiziell Feierabend, es sei denn man steht im OP. Fazit: Stellenweise gut da man viel gesehen und erklärt bekommen hat, teilweise auch sehr frustrierend und kaffeereich wenn man sich nutzlos vorkam und nichts zu tun hatte. Deswegen eine 3 als Bewertung, es kann gut oder schlecht werden.

Bewerbung

zur Zeit ist dort niemand, also einfach bewerben

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