PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg

Herz-/Gefäßchirurgie

Regensburg, Deutschland · 4 Wochen · Station 11 · 03/2011 – 03/2011

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Man wird relativ wenig im OP eingesetzt, was auch für jemanden der nicht Chirurgie machen will fast schon schade ist. Im Grunde besteht der Tag aus Visite, Besprechung, Blut abnehmen, Aufnahmen und das wars... wenn man motiviert ist kann amn aber auch noch in die Poliklinik schaune und sehr viel an Diagnostik (KM-Sono!) lernen oder je anchdem auch im OP zu schauen. Wenn man interessiert ist sollte man sich am ehesten an den Loibi hängen, der ist am motiviertesten einem was beizubringen, Der Chef selbst schätzt die PJler sehr. Ach ja, und wenn möglich die Gefäßchirugrie auf Februar/März legen, da ist Betriebsausflug...nach Kitzbühel :-)

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