PJ-Tertial-Bericht am St. Marienberg Klinik Helmstedt

Innere

Helmstedt, Deutschland · 16 Wochen · Station 42, 34 · 12/2010 – 03/2011

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
500€ im Monat

Erfahrungsbericht

Ein Tertial was ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde. Es handelt sich um ein sehr altes, modernisierungsbedürftiges Krankenhaus. Der Lerneffekt ist sehr stark davon abhängig welchem Arzt man zugeteilt ist. Manche beziehen einen total in den Stationsalltag mit ein und lassen einen eigene Patienten betreuen, dann macht es auch wirklich Spaß und man lernt viel. Andere lassen einen links liegen, dann vergeht der Tag nur sehr langsam und der Lerneffekt ist gleich null. Das Betriebsklima ist leider sehr schlecht unter den Ärzten, das habe ich als sehr anstrengend empfunden. Die lange Fahrt dahin sollte man bedenken, gerade im Winter! Die Studentenunterrichte sind größtenteils sehr effektiv und eine super Examensvorbereitung, genau wie die Chefarztvisiten. Allerdings sollte man gut vorbereitet sein, sonst kann es sehr (!!!!) unangenehm werden. Man kann jederzeit in die Diagnostik gehen, mittags ist immer eine Röntgenbesprechung.
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