PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt

Chirurgie

Dresden, Deutschland · 16 Wochen · Station CH1,CH3,CH4 · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Ein sehr schönes Tertial, was ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Gut hat mir die Teilnahme am Dienstsystem gefallen. Ein Dienst in der Woche geht von 15 Uhr bis 8Uhr des Folgetages und wird mit 80€ vergütet, ab 8 Uhr hat man dann frei. Ein Dienst am Wochenende geht von 8 Uhr bis 8 Uhr am Folgetag, wird mit 100€ und 2 freien Tagen vergütet. Während des Dienstes betreut man in der Notaufnahme eigene Patienten und assistiert bei Operationen. Man darf viel machen: Nähen, Thoraxdrainagen legen und wenn es ruhig ist, hat man ein Zimmer zum Schlafen. Alle PJ-ler rotierten während des Tertials zwischen Unfall-, Neuro- und Visceralchirurgie. Die Unterrichte sind einmal pro Woche, man kann aber an allen Fortbildungen des Hauses (mehrere pro Woche) teilnehmen. Als Lohn erhählt man 5€ Essensgeld. Kleidung wird nicht gestellt (nur Schwesternkasaks).
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