PJ-Tertial-Bericht am Dr.-Herbert-Nieper Krankenhaus
Anästhesiologie
Goslar, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station M12 und OP
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Es war ein tolles Tertial in Goslar. Das gesamte Team, sowohl Ärzte als auch Pflege, haben mich sofort ins Team aufgenommen und waren sehr daran interessiert auch etwas beizubringen. Von Anfang an, durfte ich intubieren und je nachdem mit wem ich im OP eingeteilt war, durfte ich nahezu selbstständig arbeiten.
Auf Intensivstation war auch genug Zeit um eine gewisse Sicherheit beim ZVK legen zu bekommen.
Also sehr viel praktische Arbeit.
Der PJ-Unterricht fand, je nach Fachabteilung, auch regelmäßig statt. Manchmal half eine dezente Nachfrage auf die Sprünge.
Das einzige Manko liegt dann allerdings nicht in der Abteilung, sondern in der Unterbringung. Die kostenlosen Zimmer sind ganz in Ordnung, aber die Dusche schimmelt vor sich hin und wirklich sauber ist anders... Ich bin dann jeden Tag gependelt, war zwar ansterngend, aber es ging. Man sollte es allerdings vorher berücksichtigen und eventuell eine alternative Unterbringung organisieren.
Insgesamt also ein gutes Tertial mit guter Lehre und viel Spaß! Sehr zu empfehlen.
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