PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leer
Anästhesiologie
Leer, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP
·
08/2010 – 11/2010
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Ein super Tertial! Das Team war sehr nett, man wird schnell integriert und es sind alle bemüht, einem was beizubringen.
Das Klinikum ist modern ausgestattet, der OP Trakt mit 4 Sälen sind noch alter Baubestand, ein Neubau soll dieses Jahr aber eröffnet werden.
Man darf sehr viel machen, angefangen vom Prämedizieren bis zur Übergabe des Patienten an die Kollegen im AWR. Man darf eigenständig arbeiten, es ist aber immer jemand zur Stelle, wenn es Probleme gibt oder schwierig ist.
Kein Einsatz auf der Intensivstation, aber man kann trotzdem auch dort hingehen und mal mitlaufen, wenn man interessiert ist.
Mitfahrten im NEF sind auch immer nach Absprache möglich.
Fortbildungen gibt es von Montag bis Donnerstag jeweils 1 bis 2 Stunden, welche auch idR regelmäßig stattfanden. Es ist ausdrücklich gewünscht, dass man als PJler zu den Fortbildungen hingeht.
Wohnen im Wohnheim gegenüber oder direkt im Klinikum. Es gibt Internetanschluss und dieser ist mittlerweile auch für 3 Monate kostenlos. Man bekommt Frühstück und Mittagessen kostenfrei, was auch gut schmeckt!
Fazit: Amboslut empfehlenswert!
Bewerbung
über die Uni
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.