PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Neukoelln
Kardiologie
Berlin, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 42
·
06/2007 – 09/2007
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Nettes Team von Ärzten, die einem viel erklären und immer bereit sind deine Fragen zu beantworten. Wenn man sich eingelebt hat, ist eigenständiges Arbeiten möglich, man betreut eigene Patienten, macht dort Visite und entlässt sie abschliessend mit dem Brief. Es gibt eine Arzthelferin, die früh die Blutabnahmen macht, die schwierigen Fälle lässt sie gelegentlich aber dem PJ-ler übrig :-). Man kann jederzeit in die Funktionsabteilung gehen (Echo, Schrittmacher, Herzkatheter, Ergo, EPU, LZ-EKG, Sono), 1 mal die Woche gibt es einen Echo-Kurs für die Assistenzärzte und PJ-ler. Essen gibt es zum halben Preis (ca. 1,50 inkl. Nachtisch). Nach dem Tertial ist man fit in Kardiologie.
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