PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik St. Georg

Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station C23 · 12/2010 – 01/2011

Veröffentlicht am

5.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 5
Betreuung 6
Freizeit 2
Station / Einrichtung 6

Erfahrungsbericht

Die Allgemeinchirurgie in St Georg ist eine sehr kleine Abteilung mit sehr vielen Ärzten (Auf einer 27 Betten Station 3 Assistenten, 1 Funktionsoberarzt, 2 Oberärzte, 1 Gastarzt und der Chef). Das Klima in der Abteilung ist unterirdisch schlecht. Kaum ein Tag vergeht ohne Keifereien und Zankereien. Der PJler muss eine Stundenliste führen, wann er anwesend ist. Dazu muss man jede Blutentnahme und jede Braunüle machen. Auch vermeindlich Sinnlose Blutentnahmen müssen mehrfach getätigt werden. Mitdenken und -arbeiten ist nicht erwünscht. Lehre findet nicht statt. Der Chef stellt häufig Fragen, die er nicht beantwortet, selbst wenn man ihn darum bittet, weil man die Antwort nicht kennt. Insgesamt eine Katastrophe! Bleibt bloß weg von dieser Station. Dazu kommt, dass man trotzdem das Essen selber zahlen muss (etwa 4,50€ pro Mahlzeit). Man bekommt keine Ausbildung, muss alle Hilfsjobs machen und dafür auch noch das Essen selbst zahlen. Alles in Allem kein guter Deal.

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