PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Lich
Innere
Lich, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 1A
·
01/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 120
Erfahrungsbericht
Wer vom Blutabnehmen und Braunülenlegen gar nicht genug bekommen kann, ist hier goldrichtig! Anderes ist nebensächlich - bestenfalls. Die Entwicklungen der Patienten bekommt man überhaupt nicht mit, zur Visite wird man meistens nicht einmal gerufen. Strukturierte Fortbildungen gibt es theoretisch in verschiedenen Fächern, praktisch fallen sie oft aus, gerne auch ohne dass man informiert wird. Ansonsten muss man regelmäßig anderen hinterhertelefonieren und sich wie ein Bittsteller fühlen, damit sich jemand erbarmt, mal den versprochenen Unterricht auszuführen. Der Kontakt zur Pflege ist zäh, möglich aber, dass das auf anderen Stationen besser ist. Die Indikationsstellung zu Untersuchungen ist, wie vom vorherigen Rezensenten richtig bemerkt, oft sehr fragwürdig. Gefühlt spaziert kaum jemand ohne Kopf- und Stamm-CT sowie Gastro- und Koloskopie heraus, scheinbar relativ unabhängig davon, was er hat.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.