PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Schoenebeck
Gynäkologie
Schoenebeck, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2. OG
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400 + 100 Fahrtkosten
Erfahrungsbericht
Man wird freundlich ins Team aufgenommen. Wird schnell in die Abläufe integriert und erhält vielseitigen Einblick in die Arbeit der Hebammen, Kinderschwester, und natürlich der Ärzte. Man darf auch an der Kindervisite der Neugeborenen mit dem Chefarzt der Pädi teilnehmen. Alle Ärzte sind bemüht den Fragen Rede und Antwort zu stehen.
Im OP muss man nicht nur Haken halten, sondern darf sich als vollwertiger Assistent fühlen. Man darf Untersuchungen durchführen, oder auch, wenn das Vertrauen gegeben ist, Sub- und Intrakutannähte am Ende der Op machen.
Die OP-Schwestern sind bis auf 1 Ausnahme äußerst freundlich, helfen und erklären beim sterilen Arbeiten.
Staionsalltag: Wenn man nicht gerade im OP ist, nimmt man, Patientinnen auf, schaut bei Untersuchungen (+Sonographie) zu oder darf sie unter Arzt-Aufsicht selber durchführen. Sonos von Nieren und Blasen, sowie Wöchnerinnen-Abschluss-Sonos zählen zu den regelmäßigen Tätigkeiten eines PJlers. Ich durfte immer an den Geburten und Sectiones teilnehmen. Bei Stanzbiopsien darf man assistieren sowie bei der Urogynsprechstunde dabei sein. Es werden Mamma-Karzinom-Patientinnen betreut, sodass man auch hier einen Einblick in die systemische Therapie erhält.
Alles in allem kann ich meinem Vorgänger nicht zustimmen. Ich wurde herzlich verabschiedet und kann mit gutem Gewissen jedem interessiertem Famulanten und PJler die Station nur empfehlen, wenn er/sie in dieser Klinik hospitieren möchte.
Bewerbung
Über das Studiendekanat der Uni Magdeburg
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