PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt

Allgemeinchirurgie

Ingolstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station 63 · 12/2010 – 02/2011

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
600 + 200

Erfahrungsbericht

Da das Team sehr klein ist, übernimmt man als PJ-ler viele Aufgaben des Stationsarztes (man ist teilweise auch der einzige auf Station). Dadurch lernt man ein bisschen etwas über Stationsmanagement und dergleichen, aber es ist ziemlich klar, dass dabei die Lehre auf der Strecke bleibt. Uns wurde die Möglichkeit gegeben, morgens die Visite zu führen, was ich sehr gut finde. Insgesamt ist die Stimmung aber in der Abteilung unterkühlt. Und obwohl der Chefarzt großes Interesse an der Werbung neuer PJ-Studenten hat, machte er sich keine Mühe unsere Namen zu lernen oder Interesse zu zeigen. Das erscheint mir ein wenig paradox.

Bewerbung

über Dekanat (mit Empfehlungsschreiben) Splitten möglich in 8 Wochen Allgemein- und 8 Wochen Unfallchirurgie
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