PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fulda
Herz-/Gefäßchirurgie
Fulda, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station 1b und 2a
·
08/2010 – 09/2010
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein eher ungwöhnlicher Ausflug im Chirugie Tertial.
Die Gefäßchirurgische Abteilung ist sehr klein und es herrscht eine etwas eigenwillige Grundstimmung.
Zu meiner Zeit gab es lediglich Oberärzte und PJler, kurz auch einen Assistenten.
Insgesamt war es von der Arbeitsbelastung eher entspannt. Einige Blutentnahmen, Braunülen, ein paar Patientenaufnahmen und gelgentlich Assistenz im OP.
An manchen Tagen, war den halben Tag kein ärztlicher Ansprechpartner auf den Stationen auffindbar. Um etwas zu lernen musste man sich schon an die Fersen der Oberärzte heften und immer wieder nachfragen.
(Vorallem die Teilnahme an ambulanten Sprechstunden war dann lehrreich.)
Trotzdem hatte ich am Ende des Tertials einen, für die Gesamtsituation, erstaunlich guten Wissenzuwachs und habe tatsächlich das ein oder andere mitgenommen.
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