PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel
Innere
Basel, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station KUK, 7.1 und 7.2
·
12/2010 – 03/2011
Veröffentlicht am
3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
6
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 700
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Auf der KUK �bt man den Beruf einer gut studierten Sekret�rin aus- falls ihr ans USB geht, unbedingt wegw�nschen/tauschen. Die Restlichen Stationen sind in der Inneren vom Spektrum alle gleich. Es gibt keine speziell internistischen Abteilungen- die Patienten liegen alle gemischt und werden per Konsil von Fach�rzten gesehen. Der Assistenzarzt hat die Funktion des Patientenverwalters und darf ohne Oberarzt keinerlei Puntionen selber durchf�hren.
Vom PJ-Verantwortlichen Prof. T. wird erwartet, dass man seine vertraglich festgelegte 50h Woche auch ab arbeitet. Zus�tzlich muss man pro Monat einen Wochenenddienst leisten(keine Extrabezahlung, 2 Tage frei in der Woche darauf als Kompensation).Der Lerneffekt ist von dem dich betreuuenden Assistenzarzt abh�ngig. Bei einigen ist man der Bote f�r alles und das Aufnahmetierchen(Dr. T., Dr. J., Dr. P.). Bei anderen darf man Schallen, Aszites punktieren und hat eigenverantwortlich Patienten(Dr. L., Dr.R.). Die Fluktutationen sind gross, an der Uni rotieren die Assistenz�rzte st�ndig. genauso wie ihr Uhus. Die Ober- und Chef�rzte nehmen wenig Notiz von einem, man ist im allgemeinen wenig interessiert, wie es dem Studenten gef�llt und ob man genug lernt. Kleiner Pluspunkt: es gibt ein PJ-Seminar am Freitag. Aber alles abw�gend allgemeinen wenig zu empfehlen.
Bewerbung
8 Monate
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