PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg

Chirurgie

Augsburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Herzthoraxchirurgie Station 5.3/5.5; Kinderchirurgie Station 3; Unfallchirurgie Station 9.3; Allgemein-Viszeral-Transplantations-Chirurgie Privat/10.7 · 12/2010 – 04/2011

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Generell: + jeden Tag 1-2 Fortbildungen: Radiologische Übung, Internistische Differentialdiagnose, Interdisziplinäre Onkologie, Intensivvisite, Pathologie, EKG-Kurs, Patientendemo + freitags von 9-13h Fortbildung + Repetitoriumswoche + Nahtkurs + Reanimationskurs + 5 Tage Überstundenausgleich + 350Euro Gehalt + überaus gute Betreuung durch Frau B. +viele Rotationsmöglichkeiten: Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Unfallchirurgie, Allgemein-Viszeral-Transplantationschirurgie, Herz-Thorax-Chirurgie, Kinderchirurgie + freundliches Klima + Notarztfahren an zwei Standorten möglich + viele freie Gestaltungsmöglichkeiten - Man wird als Arbeitskraft eigentlich nicht benötigt und dadurch auch weniger in den Stations/OP-Alltag mit einbezogen. +/- Selten wird man an die Hand genommen, was einem aber auch viele eigene Gestaltungsmöglichkeiten lässt. Herz-Thorax-Chirurgie: + super zum Nähen lernen (man hat den ganzen Bypass über Zeit, das Bein zuzunähen) + interessante Assistenz bei OPs + viele Blutabnahmen + evtl. kann man mit dem Notaufnahmespringer Thoraxdrainagen legen lernen + Thoraxchirurgie macht gute Lehre v.a. bei Visiten - Man muss sich selbst drum kümmern, was man den Tag über so macht. Kinderchirurgie: + einzige Station, bei der man Aufnahmen machen kann + Blut abnehmen und Braunülen legen möglich + Frühstücken gemeinsam mit der Pflege + Chef erkundigt sich häufig, ob alles ok ist + sehr nette Assistenten, v.a. I. & B., die einem auch einfach mal eine exklusiv ppt-Präsentation halten - Man darf zwar fast immer assistieren, hat aber dabei kaum etwas zu tun - Teilweise wenig los auf Station Unfallchirurgie: + PJler auf OP-Plan + sehr interessante Sprechstunden + Rotation in die Notaufnahme möglich, wo einem viel erklärt wird - Man hat manchmal das Gefühl, dass man im OP gar nicht gebraucht wird und es gibt wenig Platz am Tisch wegen der Durchleuchtung Allgemein-Viszeral-Transplantations-Chirugie + interessantes Assistieren bei OPs + man hat immer das Gefühl, dass man am Tisch willkommen ist + durchweg nette Assistenten und Oberärzte, die einem gerne was erklären + Rotation in Notaufnahme möglich

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