PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Agatharied

Innere

Agatharied, Deutschland · 16 Wochen · Station Station 4/2/IMC/Intensiv/ Notaufnahme · 12/2010 – 03/2011

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Ich kann das Innere-Tertial in Agatharied wirklich sehr empfehlen. Ein außergewöhnlich nettes Haus, sowohl von der ärztlichen als auch von der pflegerischen Seite. Eine Rotation (incl. Intensiv/ Notaufnahme und Funktion) ist erlaubt und sogar gewünscht. Die Fortbildungen wurden fächerübergreifend für alle PJ-Stundenten im Haus angeboten und fanden immer statt. Da es im Haus Arzthelferinnen gibt, die bei den Blutentnahmen helfen, halten sich diese echt in Grenzen und man hat immer Zeit, um auf Visite mitzugehen. Die Ärzte erklären viel und gern. Ein Gehalt gibt es leider noch nicht, allerdings wird das BOB-Ticket oder alternativ die Wohnheimmiete erstattet. Aus München zu pendeln ist für die kurze Zeit definitiv machbar. Das Essen schmeckt sehr gut und ist frei.

Bewerbung

Problemlos mit und auch ohne Empfehlungsschreiben.
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