PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Herz-/Gefäßchirurgie
Stuttgart, Deutschland
·
4 Wochen
·
Station M5cd
·
02/2011 – 03/2011
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Wow, ein super nettes Team! Wie überall gilt: Wie man in den Wald hinein ruft... Wer eine ruhige Kugel schieben möchte, kann dies tun. Ich habe mich lieber fürs Lernen entschieden. Möglichkeiten gibt es genug: auch wenn an einem Tag nur kleinere OPs laufen (bei den großen ist man eh dabei), kann man sich natürlich dazustellen.
Absolute Spitze und so noch nie erlebt: Aufgaben werden nicht streng verteilt, sondern jeder ist für alles zuständig. Konkret heißt das: wenn man die paar Blutentnahmen (höchstens 5 am Tag) mal nicht schaffen sollte, machts eben ein anderer.
Aufnahmen gibt es nicht viele (vielleicht schon, aber ich stand im OP ;o), aber jeder ist dankbar, wenn man ab und zu ein Doppler-Gerät schnappt und bei den Patienten die wichtigste Untersuchung der Gefäßchirurgie vornimmt: Verschlussdrücke messen (wie das geht, kriegt man in den ersten Tagen erklärt).
Fragen werden immer gerne beantwortet, und wenn man sich interessiert zeigt, erklären auch alle von sich aus - super nett sind sie sowieso. Einzige Pflicht des PJlers: bei Visite mitlaufen!! Das Blut kann warten ;o)
Insgesamt sind innerhalb des Chirurgie-Tertials ein paar Wochen Gefäßchirurgie sehr zu empfehlen. Man darf alles machen, muss aber nicht, was leider auch schon ausgenutzt wurde. Wer sich hier bewirbt, sollte schon interessiert sein - bitte haltet die Fahne der PJler hoch, damit beide Seiten profitieren können!
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