PJ-Tertial-Bericht am Spital Thun
Allgemeinchirurgie
Thun, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station alle chirurgischen Stationen
·
08/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- ca. 650 Euro
Erfahrungsbericht
Das Spital Thun ist ein mittelgroßes Spital mit sehr nettem chirurgischen Team von den Assistenzärzten bis zu Chef. Die Atmosphäre ist kollegial und als "Unterassistent" oder "Cand. med." (beides Bezeichnungen für PJler) wird man herzlich aufgenommen und als Teil des Teams betrachtet.
Zwei Mal pro Woche findet von 7.00 Uhr bis 7.30 Uhr eine Fortbildung für alle Assistenten und Unterassistenten statt, einmal in der Woche sollte ein Untersuchungskurs mit praktischem und theoretischem Teil unter Leitung eines Assistenzarztes nur für Unterassistenten stattfinden, was leider selten zustande kam.
Insgesamt waren wir als Unterassistenten meistens als Harken-Halter im OP, wobei wir viele Standard-Operationen miterlebten.
Bewerbung
Ich habe mich ca. 10 Monate vor Beginn des Tertials beworben. Allerdings ist es mittlerweile so, dass das Spital eine kostenlose Unterkunft im neu renovierten Schwesternwohnheim zur Verfügung stellt, wodurch vermutlich die Nachfrage nach Unterassistenzplätzen dort stark gestiegen ist.
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