PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Elisabeth
·
10/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Vor allem in der Ambulanz darf man viel selbstständig arbeiten- Patienten untersuchen, Aufnahmen vorbereiten, Platzwunden nähen etc.
Im OP muss man hauptsächlich Haken halten, darf aber auch mal nähen- alle sind nett und ignorieren einen während der OP nicht.
Auf der Station nimmt man Blut ab und macht Verbandswechsel, danach ist man meistens sowieso im OP.
Leider muss man 3 Dienste im Monat machen, von denen einer am Wochenende Pflicht ist! Das ist zeimlich viel, aber dafür hat man am nächsten Tag frei. Für die Wochenenddienste gibt es nicht extra frei- vielleicht wurde das aber wieder geändert. In den Diensten lernt man allerdings auch am meisten, deshalb war es ok.
Insgesamt war es wirklich nett. Man wird dort im Krankenhaus sehr nett mit einem gemeinsamen Frühstück empfangen, was den Einstieg erleichtert. Das Essen gibt es zu Mitarbeiterpreisen. Das Seimnar einmal die Woche ist Pflicht und meistens auch gut.
Bewerbung
Man kann vorher dort anrufen und Wünsche äußern, wann man in welche Abteilung möchte (Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Kinderchirurgie, Notaufnahme). Ansonsten gibt es einen angefertigten Rotationsplan für die PJler.
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