PJ-Tertial-Bericht am Markus-Krankenhaus Frankfurt

Innere

Frankfurt, Deutschland · 16 Wochen · Station Innere Medizin · 09/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Planmäßige Rotation über Intensiv, Kardio, Gastro und Nephro. Beinhaltet 1 Woche Notaufnahme und 2 Wochen ICU. Ich konnte mich bisher nicht viel für Innere begeistern, aber fand das Tertial wirklich gut. Durch die ganzen Rotationen sehr abwechslungsreich, geregelte Arbeitszeiten und viele PJ-Seminare, die auch wirklich fast immer stattfinden. Lehre auf Station begrenzt, aber auf allen Stationen wirklich sehr nettes Ärztepersonal. Hat man konkretere Fragen, wird einem auch gerne ausführlicher geantwortet, auch von OÄ! Bin dann selber häufiger in die Endoskopie verschwunden oder habe bei Shuntanlagen assistiert bzw. Teile selber gemacht. Es stimmt natürlich, dass man wirklich sehr viel Blut abnehmen und Nadeln legen muss. Teilweise hat man Blockpraktikanten, die einem etwas Arbeit abnehmen. Eigene Patienten zu haben, wurde mir mehrfach angeboten. Leider nicht umsetzbar, weil man sich eben auch um andere Patienten kümmern muss bzw zu Seminaren geht. Möglich ist es aber auf jeden Fall. Man muss insgesamt 4 Nachtdienste machen im Tertial. Die sind aber wirklich sehr entspannt und man hat den darauffolgenden Tag frei. Generell ist das Markus-KH sehr zu empfehlen für das PJ.

Bewerbung

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