PJ-Tertial-Bericht am Elblandklinikum Meissen
Anästhesiologie
Dresden, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station OP
·
10/2010 – 01/2011
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in der Anästhesie in Meißen war genauso wie ich mir das vorgestellt hatte. Vom Chef bis zum Pflegepersonal waren alle nett und freundlich und bemühten sich, mich ins Team zu integrieren, auch auf pünktlichen Feierabend wurde ich immer wieder hingewiesen, bei spannenden Eingriffen blieb ich aber auch gerne länger.
Der Tag beginnt jeden Morgen mit der Röntgenbesprechung gemeinsam mit den Chirurgen, das fand ich sehr angenehm und der Umgang untereinander war auffallend freundlich.
Im OP Saal war immer ein Facharzt für mich zuständig, Fragen waren erwünscht und wurden ausführlich beantwortet (auch die Chirurgen erklärten immer wieder gern, was sie da eigentlich machen). Teilweise wurde auch vom jeweiligen FA nachgefragt. Unter Anleitung durfte ich sehr viel selbstständig arbeiten. Bei speziellen Verfahren wurde ich auch immer zum Zuschauen gerufen. Flexülen legen eingentlich die Schwestern, auf Nachfrage wird der PJler dazu gerufen.
Dazum kam die regelmäßige Teilnahme an der Prämedikationssprechstunde, die hierfür zuständige OÄ war leider etwas anstrengend aber auch sehr nett und freundlich. Außerdem waren einige Tage im Aufwachraum und für die Teilnahme am Schmerzdienst eingeplant. In Meißen ist die ITS chirurgisch/internistisch geführt und nur ein FA wird manchmal benötigt, ergo war es nicht möglich einige Wochen auf der ITS zu verbringen. Die Zeit wurde dennoch gut eingeteilt und der Hauptaugenmerk lag auf der selbstständigen Arbeit im OP.
Ich wurde auch gefragt, ob ich in der interdisziplinären Notaufnahme einige Wochen verbringen möchte, ich wollte aber nicht. Auf Nachfrage durfte ich am Notarzteinsatz teilnehmen, aber nur zuschauen.
Insgesamt ein wirklich schönes Tertial in dem ich viel gelernt habe, erste Einblicke in mir bisher unbekannte operative Fächer bekam und mich auch menschlich sehr wohl fühlte.
Bewerbung
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