PJ-Tertial-Bericht am Prosper-Hospital
Chirurgie
Recklinghausen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2B,3B,4B
·
09/2010 – 12/2010
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein super Tertial.
Man durchläuft zu jeweils 5-6Wochen die Allgemeinchirurgie, Koloproktologie und Unfallchirurgie. Die Ärzte sind in jeder Abteilung sehr nett und bemüht, einem etwas beizubringen.
Der Tagesablauf gestaltet sich folgendermaßen: 7.00 Uhr kurze Visite, anschließend (wenige) Blutentnahmen (es gibt in diesem Haus Arzthelferinnen, die das erledigen). Anschließend geht es in den OP oder in die Ambulanz. In der Ambulanz kann man viel selbst übernehmen (Aufnahmen, sämtliche Wunden nähen, Sonos etc.).
Im OP ist man natürlich meist Hakenhalter und näht zu. Wenn man Glück hat, darf man aber auch mal unter Aufsicht des Chefs eine Appendektomie übernehmen. Zwischen 14 und 15 Uhr laufen die Rö-Besprechungen; danach geht man noch kurz mit in die Ambulanz und kann dann auch meistens zeitig das Haus verlassen :) Fazit: Chirurgie im Prosper ist absolut empfehlenswert!
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