PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Allgemeinchirurgie

Gelsenkirchen, Deutschland · 16 Wochen · Station Chirurgie · 06/2007 – 10/2007

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Ein freundliches Haus mit einem Begrüssungsgespräch am ersten Tag. Namensschild, Telefon, 1x tgl. freie Mahlzeit, PC-Nutzung, Parkmöglichkeit und auch Unterkunft (bei Bedarf) wird gestellt Das Chirurgen-Team ist durchschnittlich jung und v.a. sehr freundlich. Je nach Station (Allgemeinchirurgie/Gefäßchirurgie/Unfallchirurgie/Septische Station/Ambulanz) gibt es mehr oder weniger Aufgaben zu erledigen. Je nach Anzahl der PJler kann es leider passieren, dass die einzige Aufgabe aus Blutabnahmen und Hackenhalten besteht und das über 16 Wochen. Je nach Arzt wird man besser oder weniger gut betreut. Studientage dürfen gesammelt werden (1x Woche). Dienste werden freiwillig bis max 21h gemacht und danach einen Tag frei oder ebenfalls bis zum Schluss aufgehoben. Ein Tag kann sich entweder aus einem ganztätigem OP-Einsatz gestallten oder auch mal einem langem Frühstück oder Mittagessen mit anderen PJlern. Die Zeit geht schnell um. Op-Team ist freundlich, ebenfalls das Stationsteam. Lehre geht ein wenig unter. Amsprechspartner sind vorhanden. Soweit gute Organisation! Das Haus ist wirklich empfehlenswert!
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