PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Klinikum Koblenz

Anästhesiologie

Koblenz, Deutschland · 16 Wochen · Station OP & Intensiv · 08/2010 – 12/2010

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Begonnen habe ich im Brüderhaus (5 Säle: UC, Ortho, WS-Chir, Uro) - hier gab es eine sehr gute Betreuung durch CA und OAs. Nach kurzem gegenseitigen Kennenlernen konnte ich fast alles unter Anleitung machen, sogar einige wenige Regionalverfahren. Insg. ein sehr nettes Team, Ärzte wie Pflege, die wirklich engagiert waren. Im Marienhof zunächst vier Wochen Intensiv - hier war es eher unspektakulär, da fast nur kurze, unkomplizierte post-op Aufenthalte. Ich hatte mir mehr versprochen, aber ebenfalls ein sehr nettes Team und viel Zeit zum Erklären. Anschließend OP im Marienhof (6 Säle: Thorax-Chir, Gyn, HNO, ICD-Impl.), hier ebenfalls viel Unterstützung, aber etwas betriebsamer, sodass man sich selbst organisieren musste. Ganz allg. konnte ich neben vielen ITN/Lama öfter mal Arterien legen, einige ZVKs und Spinale sowie Regionale, in der Thorax-Chir. außerdem ein wenig bronchoskopieren. Insgesamt sind die Pat. eher etwas "gesünder", es gibt z.B. keine AC und damit keine Polytraumversorgung u.ä. - hat aber den ungemeinen Vorteil, dass man fast immer selbst etwas machen kann. Alles in allem ein sehr geniales Tertial !
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