PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef
Allgemeinchirurgie
Paderborn, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 15
·
06/2007 – 10/2007
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Das PJ wird aufgeteilt zu 2/3 Allgemeinchirurgie und 1/3 Unfallchirurgie.
Das Team ist super, man wird viel im OP eingesetzt un darf sehr viel machen.
Nach sechs Wochen ist es möglich Rufdienste zu übernehmen, die mit 20 EUR/Std. bezahlt werden! Lohnt sich! Aufgaben: was noch auf Station zu tun ist, 1. Assistenz im Op (man sollte nähen und knoten können).
Das Wohnheim ist direkt neben dem Haus, die Zimmer sind alle wirklich in Ordnung. Essen gibt es drei mal täglich ( Frühstück vom feinsten, Mittag in Buffetform...na ja und abends das, was übrig bleibt) wobei die unfreundlichen Damen in der Gastronomie öfters Schwierigkeiten gemacht haben.
Alles in einem ist PB absolut zu empfehlen! Klein aber fein!!!
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