PJ-Tertial-Bericht am Spital Oberengadin

Innere

Samedan, Schweiz · 16 Wochen · Station Notfall, 4./6.Stock · 06/2010 – 09/2010

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
770
Gebühren
150-200

Erfahrungsbericht

Nicht umsonst auch innerhalb der Schweiz sehr beliebt, super Ausbildungskonzept, 1x/Woche Fortbildung von Fachärzten, 1-2x/Woche Videokonferenzen aus anderen Spitälern/Unis, Mo-Do morgens Mini-fortbildungen (5-10min) von Assistenten/Uhus zu aktuellen Krankheitsbildern. Sehr nettes, kollegiales Team: 3 Uhus, 8 Assistenzärzte, 3 Leitende, abwechselnd Arbeit aus Station (8-12, Mittagspause! 15-18) oder Notfallaufnahme (8-20 Uhr) mit Untersuchen, ABGAs, nach Absprache weitere Diagnostik anmelden... Hoher Freizeitwert (Berge, Seen!!!) Stempelkarte (42h/Wo) mit Möglichkeit zum Freizeitausgleich, jedes 3. WE Notfalldienst, dafür 2 Tage Kompensation. Personalzimmer in Wohnheim (200chf). Sehr empfehlenswert!!!

Bewerbung

Im Winter bis 3 Jahre vorher!!! Im Sommer ggf. auch "kurzfristiger" (besser > 1 Jahr)
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.