PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Chirurgie
Goettingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Rotation
·
08/2010 – 10/2010
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Habe ein halbes Tertial am EvKW gemacht und bin nur in der Unfallchirurgie, Plastischen Ch. und der Notaufnahme gewesen.
In der Plastischen Ch. kann man interessante Sachen sehen, bekommt aber wenig Lehre und kann noch viel weniger machen (Op lediglich Haken halten) - man kommt öfter mal früher raus.
Notaufnahme ist natürlich abwechslungsreich, vorallem, wenn man in den Spätdienst geht (bessere Betreuung durch den Diensthabenden) - aber richtig viel kann man auch nicht machen(ab und an Untersuchen, mal nähen)
OP-Unfallchirurgie: War der beste Part, da Team sehr nett und man auch öfter mal nähen konnte, später auch mal schneiden, bohren oder athroskopieren durfte. Insgesamt lockere Atmosphäre.
Station-Unfallchirurgie: Blutabnehmen, Braunülen,Briefe, Pat.aufnehmen ohne Erklärung oder Lehre!Zwar alle nett -aber absolut nicht lehrreich.
Die Fortbildung von der Radiologie waren super und regelmäßig -mit Fragen zu Bildern konnte man auch immer in das Department gehen und jem. fragen - großers Lob.
Alle anderen chir. Fortbildungen vielen eher aus-schade!
Essen war sehr gut(Frühstückstüte und Mittag...auch to go bei Op) und sehr nettes Küchenpersonal.
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